Organisationsform, Infrastruktur und Ziel

Das Rheumazentrum OWL (Ostwestfalen-Lippe) ist ein gemeinnütziger Verein (e.V.) und wurde 1996 mit dem Ziel gegründet, in Kooperation aller, die als Betroffene, als Angehörige oder beruflich/ehrenamtlich mit 'Rheuma' zu tun haben, für eine nachweislich (das heißt im 21. Jahrhundert: in international verständlicher Form kommunizierbare) bedarfsgerechte Versorgung Rheumakranker vor Ort zu sorgen (Ziele 1996), (Leistungsbericht und Ziele 2006).
Dabei gibt es das Problem, dass die Sicherstellung einer bedarfsgerechten und gleichmäßigen Versorgung nach Stand des Wissens in Deutschland zwar gesetzlich vorgeschrieben ist, dass aber verbindlichen Kriterien zur Bemessung der Versorgungsqualität nicht existieren. Deshalb hat es sich das Rheumazentrum OWL zur Aufgabe gemacht, zunächst einmal einen Weg zu finden, die Versorgungssituation vor Ort zu beschreiben und dabei auf Zeichen von Über-, Unter- oder Fehlversorgung zu achten. Siehe unter Tagung zur Versorgung Rheumakranker in NRW. Im übrigen soll im Jahre 2011 eine Evaluation der ambulanten Versorung in Deutschland durch den Gemeinsamen Bundesausschuss stattfinden. Es laufen Bemühungen, die dann verwendeten Gütekriterien in Erfahrung zu bringen.

Verbindung zu den anderen Rheumazentren

Das Rheumazentrum OWL gehört zur AG der Rheumazentren bundesweit(AGRZ) in der Dt. Gesellschaft für Rheumatologie. Die Vertreter der bundesweit heute 30 Rheumazentren versammeln sich 2x jährlich, um Erfahrungen und Ideen auszutauschen und abzustimmen. Der Kommunikation und Abstimmung innerhalb des Rheumazentrums OWL dienen Versammlungen, Beiratssitzungen, Arbeitskreise und diese für jedermann offene interaktive Webseite. Mitglieder und Arbeitskreise: siehe ganz oben! Flyer allgemein (Organigramm)

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